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Nationalpark Päijänne

Mitten in der Landschaft des zweigrößten Sees Finnlands finden Naturtouristen ein Paradies aus steilen Felsen, sandigen Landrücken, geschützten Lagunen und kleinen Eilanden – den Nationalpark Päijänne. Er erstreckt sich im Süden des Sees über mehr als fünfzig Inseln und Eilande. Herz des Nationalparks ist der Kiesrücken Kelvenne, eine der größten und schönsten Sandinseln Finnlands, die durch Landhebung entstanden sind. Die Kelvenne wird von einem 9 km langen Kiesrücken durchzogen. Auf dem über die Insel verlaufenden Naturpfad kann man die eiszeitlich geformte Landschaft erkunden. Andere durch Landhebung entstandene Sandinseln sind Papinsaari, Huhtsaari und Hietasaari. Die zahlreichen Sandstrände und Lagunen der Inseln sind beliebte Ausflugsziele. An vielen Stellen kann man auch mit dem eigenen Boot anlegen. Pulkkilanharju ist das südöstliche Tor zum Nationalpark. Man erreicht den Landrücken über den 4 km langen Pfad vom Rastplatz Karisalmi aus. Zum Nationalpark gehört auch ein Teil der Insel Päijätsalo (Sysmä), die man auf unterschiedlich langen, markierten Wege bewandern kann. Am höchsten Punkt der Päijätsalo steht ein Aussichtsturm, von dem man eine herrliche Sicht auf den Seeausläufer Tehinselkä hat.

Den Nationalpark kann man mit dem Schiff (ab Padasjoki oder Sysmä), mit dem Bootstaxi (ab Padasjoki), mit dem RIB-Boot (Lehmonkärki) oder mit Kajak oder eigenem Boot erkunden. Einige Gebiete des Nationalparks (Pulkkilanharju in Asikkala, Insel Päijätsalo in Sysmä) sind auch mit dem Rad oder Auto erreichbar. Im Winter kann man auf Skiern, Schneeschuhen oder mit dem Motorschlitten auf die Inseln des Nationalparks fahren! Die Informationsstellen des Nationalparks Päijänne befinden sich im Päijänne-Haus sowie in Lehmonkärki (Asikkala). Fremdenverkehrsinformationen erteilen auch die zuständen Stellen der Gemeinden.

Nähere Informationen zum Nationalpark Päijänne

Tagesstrecken

Fakten zum Nationalpark

1  Erstreckt sich über die Gemeinden Padasjoki, Asikkala und Sysmä

2  Fläche 14 km²

3  Gegründet 1993